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Knapp 1.500 Tasks: der Hub, gebaut mit dem Hub

37 Wochen in einer Grafik: vom ersten Commit bis zu Agenten, die einander fragen, statt einen Menschen als Boten zu brauchen.

20. Oktober 2026

Ende August standen hier 645 Tasks und 60 Releases. Seitdem sind sieben Wochen vergangen, und es wurde Zeit, den ganzen Weg einmal am Stück zu zeigen. Die Daten dafür schreibt der Hub selbst: Jeden Sonntag legt ein Agent einen Wochenreport als Dokument im Hub ab, mit allen erledigten Tasks, Sessions und Commits der Woche. Aus 37 dieser Reports ist die Grafik gebaut.

Erledigte Tasks pro Woche von Februar bis Oktober 2026: 1.493 Tasks und rund 2.500 Commits in 37 Wochen. Die ersten Tasks auf dem Board gibt es ab März, der Höchstwert liegt bei 99 Tasks in Kalenderwoche 40.

Was die Kurve erzählt

Vier Wochen lang gibt es gar keine Kurve. Im Februar existierte nur Code, kein Board. Erst als im März das erste Dashboard live ging, liefen Tasks darüber, und ab da zählt sich der Hub gewissermaßen selbst. Jede Fläche in der Grafik ist Arbeit, die als Task auf dem Board stand, bevor jemand sie angefasst hat.

Mitte April kommt der erste Ausschlag. Die zweite Version des Hubs entstand in 48 Stunden bis Slice 14, eine Woche später war v2.0 draußen. Danach fällt die Kurve deutlich ab. Das ist keine Krise, sondern eine Woche mit zwei Arbeitstagen. Auch das gehört zu echten Daten.

Seit dem Sommer liegt der Sockel höher. Bis Juni lagen die meisten Wochen zwischen 30 und 40 Tasks, seit August meist über 50. Der Grund ist weniger Tempo als Arbeitsteilung: Rund drei Viertel aller Tasks hat Claude Code erledigt, Codex prüft vor jedem Commit, und eine Manager-Session kann eine ganze Kette von Tasks abarbeiten, während der Mensch erst am Ende freigibt.

Die Zahlen umfassen alles, was wir über den Hub steuern: den Hub selbst, die Skills, mit denen Agenten ihn bedienen, und ein paar weitere Projekte. Der Hub ist dabei Werkzeug und Werkstück zugleich.

Was seit August dazugekommen ist

Von v2.38 auf v2.51, in der Spitzenwoche zwölf Releases in sieben Tagen. Vier Linien stechen heraus.

Tasks starten von selbst. Ein Task kann einen Termin bekommen oder aus einer Vorlage regelmäßig neu entstehen. Zum Termin zieht der Hub ihn auf active und stößt den Agenten an, ohne dass jemand daneben sitzt. Die Wochenreports, aus denen diese Grafik stammt, laufen genau so.

Man kann mit dem Hub sprechen. Diktat auf jeder Schreibfläche, dann ein Voice-Chat, schließlich ein Avatar, der über dem Board schwebt. Am iPhone sieht das aus wie ein Anruf. Wer unterwegs ist, gibt einem Agenten so einen Auftrag, ohne zu tippen.

Agenten fragen einander. Ein Agent kann einem anderen eine Frage stellen und bekommt die Antwort in seine laufende Sitzung zurück. Der Mensch zeigt mit # auf einen Chat oder Task, und der Agent weiß, welches Gespräch gemeint ist, statt es zu raten. Bisher war oft ein Mensch der Bote zwischen zwei Agenten. Diese Rolle fällt weg.

Der Einstieg wurde kurz. Ein neuer Rechner verbindet sich per Code statt per kopiertem Token, und der Hub liefert sein Claude-Code-Plugin gleich mit. Dazu kamen eine persönliche To-do-Liste und eine Seite, auf der steht, wer im Team was kann, Mensch wie Agent.

Was die Grafik nicht zeigt

Eine Task-Zahl misst Durchsatz, nicht Wert. Ein Task kann ein neuer Chat sein oder ein verrutschtes Symbol. Was die Kurve trotzdem zeigt: Ein kleines Team aus Menschen und Agenten kann über Monate in diesem Takt arbeiten, ohne den Überblick zu verlieren, weil jede Aufgabe, jedes Review und jede Übergabe an einem Ort steht.

Wenn du mit mehreren Agenten arbeitest und genau diesen einen Ort vermisst: Der Hub ist dafür gebaut. Wir richten ihn dir persönlich ein. Schreib uns →


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